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Wenn der Shop vor Ort verlinkt ist

Mit Wirecard die neue Welt des Einkaufens und Bezahlens gestalten.

Der globale E-Commerce-Markt wächst weiter – besonders stark in Asien. Rund 2,3 Milliarden Menschen werden im Jahr 2021 in Onlineshops einkaufen. Das prognostiziert der Digital Outlook von Statista. Allein am sogenannten „Black Friday“ (25. November 2016) erzielten Onlineshops in den USA einen Umsatz von fast zwei Milliarden US-Dollar.
Dies belegt das nach wie vor gewaltige Wachstumspotenzial des E-Commerce-Marktes. Eine Sättigung ist noch nicht in Sicht: In diesem Jahr wird der weltweite Umsatz im Endkundengeschäft voraussichtlich rund 1,227 Billionen Euro betragen. Bis zum Jahr 2021 soll er jährlich um etwa 11,5 Prozent auf etwa 1,899 Billionen Euro anwachsen.

Ein Blick in die Länder verrät: Die Märkte wachsen unterschiedlich. Während das Umsatzvolumen allein im Warenhandel in Nordamerika und Europa um etwas mehr als acht Prozent pro Jahr steigen soll, weisen aufstrebende Märkte wie Asien, Lateinamerika sowie Afrika und der Nahe Osten höhere Wachstumsraten als der weltweite Durchschnitt auf. Für Lateinamerika sowie Afrika und den Nahen Osten wird bis 2021 eine Steigerung von etwas mehr als zwölf Prozent pro Jahr erwartet.

«Der stationäre Händler hat gerade mit den Möglichkeiten, die ihm das Internet bietet, in Zukunft einen größeren strategischen Spielraum.»

Dr. Markus Braun | CEO Wirecard AG

Besonders ausgeprägt ist die Entwicklung in Asien, wo das Umsatzvolumen insgesamt um jährlich 14,7 Prozent auf rund 962 Milliarden Euro im Jahr 2021 ansteigen soll. Die wachstumsstärksten Länder sind hier vor allem Indien (22,6 Prozent pro Jahr) und Malaysia (23,2 Prozent pro Jahr). Für China wird ein jährliches Wachstum von 15,6 Prozent prognostiziert.

Fashion ist weltweit das umsatzstärkste Segment im E-Commerce: Dieses Jahr sollen mit Kleidung und Accessoires etwa 352 Milliarden Euro erwirtschaftet werden, 2021 sollen es rund 570 Milliarden Euro sein. Bei den Onlinekunden ebenfalls sehr beliebt sind Elektronikartikel und Medien, für die eine Umsatzentwicklung von rund 295 Milliarden Euro im Jahr 2017 auf etwa 425 Milliarden Euro im Jahr 2021 vorausgesagt wird.

Quelle: alle Statista

Connected Commerce: Die Vorteile des Internets nutzen
Die innovativen Zahlungslösungen von Wirecard setzen Trends für die Zukunft des Bezahlens.  Um dem stationären Händler zu zeigen, welche Möglichkeiten er in Zukunft nutzen kann, hat Wirecard einen Virtual-Reality-Showcase inszeniert. Auf den Fachmessen in diesem Jahr können Händler erleben, wie Einkaufen und Bezahlen künftig funktionieren und wie sich das für ihre Kunden anfühlt.

Der Kunde setzt sich eine VR-Brille auf. Plötzlich befindet er sich in einem Sportgeschäft. Wie im realen Leben auch, greift er mit seinen Händen zu den Gegenständen, die ihm gefallen. Die Hände sind Sticks, die Gegenstände fühlen sich echt an, obwohl sie nicht real da sind. Aus einer Trinkflasche beispielsweise kann man einen Schluck nehmen oder einen Fahrradhelm von allen Seiten betrachten. Über ein Head-up-Display werden dem virtuellen Shopper dabei zusätzliche Produktinformationen über den Fahrradhelm angezeigt.

Die Kaufhistorie zeigt, dass der Kunde besonders an Fahrradartikeln interessiert ist. Schließlich erscheint eine Push-Nachricht, dass der Helm heute günstiger ist. Der besondere Preis animiert ihn zum Kauf. Der Kunde bezahlt mobil, indem der Betrag, den der Helm kostet, über eine Payment-App abgebucht wird. Durch die Verknüpfung der Onlinewelt mit dem stationären Handel gibt Wirecard einen Vorgeschmack auf eine Zukunft ohne lange Warteschlangen am Point of Sale, an dem Zahlungen unsichtbar sind.

Der stationäre Händler kann heute alle Vorteile genießen, die bis vor Kurzem dem Onlinehändler vorbehalten waren. Er kann über alle Kanäle das Kaufverhalten des Konsumenten in Echtzeit erfassen und damit seinen Umsatz erheblich steigern.