arrow-rightgooglepluslinkedinprinticonscroll-to-topsharearrow-leftslide-righttwitter

accept: Unkompliziert Karten akzeptieren

Digitaler Wandel heißt nicht nur, dass klassische Kartenzahlungen durch eine App ersetzt werden. Vielmehr lassen sich mobile Technologien intelligent nutzen, um etablierte Zahlungsarten zu erweitern.

Wirecard hat mit accept eine mobile Lösung für das Smartphone entwickelt, die auch als White-Label-Produkt für Reseller attraktiv ist. Diese eignet sich für Händler, Dienstleister und Selbstständige, die oft unterwegs sind und eine überschaubare Menge an Transaktionen abwickeln. Ohne Vertragslaufzeit und Mindestumsatz ist accept eine kostengünstige Alternative gegenüber klassischen Lesegeräten, ohne dass Kunden und Händler Abstriche in Handling und Sicherheit machen müssen. Der Verkäufer benötigt neben dem Kartenleser lediglich ein Smartphone, die accept-App und eine Internetverbindung.

Zur Zahlung steckt er den Mobile Card Reader auf das Smartphone, tippt den Betrag ein, liest die Karte des Kunden aus und lässt diesen die Zahlung per Unterschrift auf dem Touchscreen bestätigen (Swipe & Sign). Anschließend erhält der Kunde die Rechnung per E-Mail. Über ein übersichtliches Web-Interface kann der Händler jederzeit Transaktionen auswerten, Belege drucken, Stornierungen und Rückerstattungen vornehmen oder Couponing- und Loyalty-Aktionen konfigurieren.

vas_inhalt_facts

Mobile Card Reader setzen sich durch
Mobile Kartenlesegeräte verzeichnen ein enormes Wachstum: 451 Research prognostiziert, dass sich deren Anzahl von 2015 bis 2019 auf mehr als 54 Millionen Geräte weltweit vervierfachen wird. So kann sich zum Beispiel fast die Hälfte der US-Unternehmen zwischen 500 und 10.000 Mitarbeitern vorstellen, mobile POS-Terminals in die bestehende Infrastruktur einzubinden. Die höchste Expansionsrate erwarten die Experten jedoch im APAC-Raum (Asien-Pazifik), wo sie im gleichen Zeitraum mit einem siebenfachen Wachstum rechnen. Denn gerade in infrastrukturschwachen Gebieten, wo Bewohner kaum Zugang zu Bankautomaten haben, setzen sich die flexiblen, mobilen Point-of-Sale-Lösungen immer mehr durch.

Sicherheit für den Händler
Doch wie steht es um das Thema Sicherheit im Vergleich zu Zahlungen mit Bargeld? Die Europäische Zentralbank gab zu Beginn des Jahres bekannt, dass im Jahr 2015 rund 899.000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen wurden. 83 Prozent davon waren gefälschte 20- und 50-Euro-Scheine – also die Notenwerte, die gerade im Einzelhandel besonders häufig zum Zahlen genutzt werden. Der dadurch entstehende wirtschaftliche Schaden ist beträchtlich. Demgegenüber lassen sich die Risiken des Mobile Payment durch geeignete Maßnahmen minimieren.