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Mobiles Bezahlen: Das Smartphone als Umsatztreiber

Mobile Payment ist der neue Treiber am Point of Sale.

Zu diesem Schluss kommt eine Studie von eMarketer über Omnichannel-Trends 2015. 33 Prozent der Befragten nutzen ihr Smartphone, um nach Gutscheinen für das Geschäft, in dem sie sich gerade befinden, zu suchen. 32 Prozent suchen nach einem Coupon einer Ware oder einer Marke, die sie gern kaufen würden. Und 14 Prozent würden dann gern gleich mit dem Smartphone bezahlen.

Bis zum Jahr 2018 soll die Hälfte aller Konsumenten in Märkten wie Nordamerika, Japan und in Teilen Westeuropas die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens mit einem Smartphone oder Wearable in Anspruch nehmen, prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Gartner. Laut der Unternehmensberatung Arthur D. Little wird sich das Transaktionsvolumen mobiler Zahlungsvorgänge bis zum Jahr 2017 auf über 800 Milliarden US-Dollar weltweit nahezu verdreifachen.

Umfassende Leistungen für mobiles Bezahlen
Wirecard hat diesen Trend schon sehr früh erkannt und bietet entlang der kompletten Wertschöpfungskette alle notwendigen Leistungen an: von der Herausgabe von Konten und Karten inklusive der notwendigen E-Geld- und Issuing-Lizenzen für MasterCard und VISA, bis zur technischen Infrastruktur. Wirecard bietet zudem eine große Zahl an Mehrwertdiensten – unter anderem im Bereich Couponing & Loyalty –, die sowohl dem Kunden als auch dem Händler einen echten Mehrwert bieten, weil sie maßgeschneiderte Kaufanreize setzen.

Händler und Unternehmen profitieren von der aktiven Teilnahme am Mobile Payment: Zum einen können sie die mit Bargeldzahlungen verbundenen höheren Kosten reduzieren. Der digitale Geldfluss begünstigt zum anderen schnellere Transaktionen, eine höhere Liquidität und schafft zusätzlich Transparenz, indem er den Abruf des aktuellen Finanzstatus in Echtzeit ermöglicht.

Die Prepaid-Lösung, also eine lizenzierte Zahlungskarte auf Guthabenbasis, garantiert obendrein eine hohe Zahlungssicherheit. So entsteht durch das kontaktlose Bezahlen eine echte Win-Win-Situation für Käufer und Verkäufer: Kunden, die nicht auf Bargeld angewiesen sind, tendieren stärker zu Impulskäufen. Darüber hinaus können die durch mobile Zahlungsvorgänge gewonnenen Kundendaten effektiv zu Marketingzwecken genutzt werden, um individueller zu werben und zusätzliche Umsätze zu generieren.

Geldüberweisung und sonstige Transaktionen
mit einem mobilen Gerät

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Banking wird zunehmend mit dem Smartphone erledigt

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(Quelle: Global Mobile Money Report 2015 / Mobile Ecosystem Forum Ltd.)