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Minimales Risiko, maximaler Gewinn

Optimaler Schutz vor Zahlungsausfällen: Wirecard bietet modulare und skalierbare Risikomanagement-Lösungen, mit denen Händler deutlich mehr Umsätze generieren.

Seine Kunden gut zu kennen, verschafft entscheidende Wettbewerbsvorteile. Das gilt umso mehr im Onlinehandel, wo sich Verkäufer und Kunden nicht mehr persönlich begegnen. Mit den innovativen Produkten von Wirecard sorgen Händler für steigende Umsätze, indem sie Risiken bewusst steuern und kalkulieren können. Dank automatisierter Prozesse, die in Echtzeit im Hintergrund ablaufen, sind Webshop-Besitzer so stets auf der sicheren Seite.

Trust Evaluation Suite (TES)
Um einen Kunden schon während des Bestellvorgangs richtig einschätzen und so Zahlungsausfälle effektiv verhindern zu können, gilt es eine Vielzahl unterschiedlicher Parameter zu beachten und auszuwerten. Die Trust Evaluation Suite (TES) von Wirecard erledigt diese Bewertung im Hintergrund voll automatisiert und in Echtzeit, sodass jedem Kunden am Ende eines Bestellvorgangs individuell die Zahlungsarten angeboten werden, die für den Händler am erfolgversprechendsten sind. So hilft die TES dem Besitzer des Onlineshops, sich auf sein eigentliches Geschäft zu konzentrieren und nimmt ihm die Entscheidung über Kreditlimits und Zahlungsoptionen ab, ohne dass er sich um jeden einzelnen Fall kümmern muss. Dank ihres modularen Aufbaus und ihrer Skalierbarkeit eignet sich die TES für Unternehmen jeder Größe.

Bei der Bewertung von Neukunden und der Verifizierung von Stammkunden prüft die TES als Schnittstelle zu Auskunfteien nicht nur die gängigen Variablen wie Adress-, Alters-, Bonitäts- oder Blacklist- beziehungsweise Whitelist-Einträge, sondern es kommen auch die bisherigen Bezahlerfahrungen, die Kundenhistorie, Warenkorbdaten oder Produktrisiken zum Tragen. Zudem lassen sich doppelte Bestellversuche automatisch ablehnen, was Stornokosten einspart. Die Ergebnisse der Einzelprüfungen führt die TES über eine händlerspezifische Score­matrix zusammen, anhand derer sie dann nach einem bestimmten Regelwerk für jeden Kunden ein persönliches Bestell- und Kreditlimit sowie zielführende Zahlungsmethoden ermittelt. Für den sofortigen Einsatz der TES liegen für Branchen wie Airline, digitale Industrie oder Versandhandel bereits fertige Regelwerke vor, die weiter angepasst werden können.

Fraud Prevention Suite (FPS)
Mit der Fraud Prevention Suite (FPS) von Wirecard erhalten Shopbetreiber ein mächtiges und zugleich einfach zu bedienendes Risikomanagement-Tool, das verdächtige Transaktionen rechtzeitig identifiziert und abwehrt, bevor es zum Schaden kommt. Die FPS erweitert Prüfverfahren wie 3DSecure, indem sie Händler auch dort schützt, wo keine Garantien greifen. Damit können sie sich auch den Kreditkartenumsatz sichern, der nicht durch Sicherheitsprozesse wie Verified by Visa (VbV) oder MasterCard SecureCode (MSC) geschützt sind.

Durch zahlreiche intelligente Prüfmechanismen, deren Regelwerke kontinuierlich von Wirecard überarbeitet und aktualisiert werden, berücksichtigt die FPS in Echtzeit relevante Transaktions-Parameter und entscheidet dann automatisch, ob eine Zahlung potenziell verdächtig ist. Das reduziert die Kosten für manuelle Prüfprozesse und minimiert zugleich die Anzahl der Zahlungsausfälle durch betrügerische Bestellungen und den damit verbundenen Warenverlust.

Das zugrunde liegende Regelwerk, das für den unmittelbaren Einsatz der FPS auf Best-Practice-Basis schon für zahlreiche Branchen zur Verfügung steht, wertet im Hintergrund alle für die Transaktion relevanten Daten aus. Dazu gehören zum Beispiel das Ausgabeland einer Kreditkarte, die Herkunft der IP-Adresse des Onlinekunden, die allgemeine Plausibilität von Zahlungsdaten, ungewöhnliche Eingabemuster während der Bestellung („Velocity-Check“), Einträge auf Sperrlisten oder auch Auffälligkeiten beim virtuellen Fingerabdruck („Device Finger Print“), den jeder User automatisch durch die Konfiguration des verwendeten Geräts hinterlässt.

Auch Informationen aus Chargeback-Buchungen bei Kreditkarten sowie neue Betrugsmuster, die sich durch die Analyse der händlerspezifischen Transaktionshistorie ergeben, fließen in die Echtzeit-Bewertung ein. Ebenso bewahrt die FPS Händler davor, reguläre Bestellungen – sogenannte „false positives“ – als vermeintlich betrügerisch einzustufen und damit gute Kunden zu verärgern.