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Mit HCE einfach viele Kunden erreichen

Die Lösungen von Wirecard helfen Konsumenten und Händlern, sich auf ihre eigentlichen Aufgaben zu konzentrieren.

Eine besonders einfache und sichere Methode des kontaktlosen Bezahlens hat Wirecard mit der HCE-Technologie (Host Card Emulation) vorgestellt. Bei HCE handelt es sich um eine reine Softwarelösung, für die weder eine spezielle SIM-Karte noch ein im Telefon eingebautes Sicherheitsmodul nötig ist. Damit eignet sie sich ideal für Unternehmen, die eine breite Masse von Kunden unabhängig von Gerätemodell oder Mobilfunkanbieter erreichen möchten.

Mithilfe einer Smartphone-App wird eine virtuelle Prepaid-Kreditkarte erstellt, die der User zum Bezahlen an kontaktlosen Kassenterminals und Chipkartengeräten verwenden kann, indem er das Smartphone kurz an das Gerät hält. Das ist bequem, zeitsparend und vor allem sicher: Alle für die Transaktion benötigten Daten werden nicht auf dem Smartphone, sondern auf einem gesicherten Server abgelegt. Bei der Zahlung wird nur noch ein sogenannter Token, eine Art digitaler Schlüssel, übertragen, wofür nicht einmal eine Internetverbindung erforderlich ist. Ein weiterer Pluspunkt: HCE erfüllt den EMV-Standard und ist vollständig PCI-konform. Händler können also die bisherige technische Infrastruktur des POS-Terminals weiterhin nutzen und müssen nicht kostspielig umrüsten.

Große Reichweite der Bezahl-Apps
HCE ist für das Android-Betriebssystem verfügbar, das in den europäischen Ländern Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien sowie in China über einen Marktanteil von rund 71 Prozent verfügt. Auch in den USA erfreut sich Android mit rund 59 Prozent immer größerer Beliebtheit (Stand: Dezember 2015). Laut Google ist bereits auf mehr als zwei Dritteln aller Android-Geräte die für HCE benötigte Version 4.4 („KitKat“) oder eine höhere installiert (Stand: Februar 2016). Weltweit ist die Reichweite der Bezahl-Apps entsprechend groß: Allein im Jahr 2015 haben die Hersteller insgesamt rund 1,4 Milliarden Smartphones verkauft.